{"id":1767,"date":"2021-01-18T19:26:31","date_gmt":"2021-01-18T18:26:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/?p=1767"},"modified":"2021-01-20T17:43:52","modified_gmt":"2021-01-20T16:43:52","slug":"anreise-zur-rheinwoche-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/anreise-zur-rheinwoche-2009\/","title":{"rendered":"Anreise zur Rheinwoche 2009"},"content":{"rendered":"\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Bericht von Florian Ricker und Gert Ritter<\/pre>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ahoi Sharkys!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein langegehegter Wunsch sollte dieses Jahr in Erf\u00fcllung gehen. Die Anreise zur Regatta \u201eRheinwoche 2009 \u201c nach K\u00f6ln auf eigenem Kiel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die kurze Vorgeschichte<\/h2>\n\n\n\n<p>2007 hatten wir schon einmal den Versuch gestartet, indem wir mit drei Sharks, und zwar Ontaria, Ventus und Aphrodite auf eigenem Kiel nach K\u00f6ln fahren wollten. Etwa 1 Woche vor dem Start wurden Bootsh\u00e4nger und PKW\u00b4S nach Emmerich gebracht, dem Zielort an der holl\u00e4ndischen Grenze. Alles war anscheinend perfekt logistisch durchorganisiert um nach dem Zieldurchlauf am gleichen Tag wieder heimfahren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die ganzen Tage vorher regnete es sehr viel. Am Abend vor der Anreise hatte ich so eine Ahnung und surfte im Internet. Auf der Seite der Wasserstandsmeldungen f\u00fcr den Rhein stand: HOCHWASSERMARKE 1. Das hei\u00dft, das Befahren des Rheins im Hochwasserbereich ist ohne Funk nicht erlaubt. Da keiner von uns Funk an Bord hatte konnten wir dieses kleine Abenteuer abhaken. Keiner der Mitsegler wollte dies wahrhaben und es wurden alle M\u00f6glichkeiten per Telefonkonferenz durchgespielt. Fahrzeuge und Anh\u00e4nger standen nun fast in Holland. Pure Entt\u00e4uschung.<br>Noch in der Nacht vor dem Start wurden PKWs und Anh\u00e4nger wiederzur\u00fcckgeholt die Boote wurden am fr\u00fchen Morgen ausgekrant und wir fuhren \u00fcber die Stra\u00dfe nach K\u00f6ln zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag 1<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei Kaiserwetter starten wir (Vorschoter Florian Ricker und ich, wieder mal waren wir nur zu zweit) im Hafen des SCR. Mit st\u00e4ndigem Geknatter des Au\u00dfenborders fuhren wir in Richtung Bingen, an R\u00fcdesheim vorbei und winkten den Ausflugschiffen zu. Die Idee eine beschauliche Schleife am Bingener Ufer entlang zu fahren schien uns nicht schlecht.<br>In des Stromes Mitte: Der \u201eM\u00e4useturm\u201c. Herrlicher Anblick. Bei gutem Wasserstand ist die Str\u00f6mungbesonders stark. Also aufpassen und stets in der Fahrrinne bleiben. Wer kenntnicht das ber\u00fcchtigte Binger Loch. Aber wir sind ja Profis und haben hier schon eine Regatta anl\u00e4sslich der Landesgartenschau \u201eHart am Binger Loch\u201c erfolgreich gesegelt. Was kann uns schon passieren.<br>Also ich lege Ruder, weg von der Binger Uferpromenade in Richtung Fahrwasser. Das sind etwa 150 Meter. Gleichzeitig m\u00fchen sich mehre Lastschiffe gegen den Strom und versperren uns den Weg zur anderen Uferseite. Wir entschlie\u00dfen uns an der Gefahrentonne der Steinsch\u00fcttung vorbei, zur n\u00e4chsten gr\u00fcnen Tonne stromabw\u00e4rts zu fahren, und die Tonne etwas au\u00dferhalb der Fahrrinne, ca. 2 Meter zu nehmen. Das w\u00fcrde gen\u00fcgen um zwischen den Schiffen durchzukommen. (Schlie\u00dflich machen wir das im Heimatrevier Walluf st\u00e4ndig). Noch nicht zu ende gedacht rumpelt es unter uns und wir sitzen fest, etwa 5-7 Meter von der Tonne entfernt. Mehr \u00fcberrascht als entsetzt versuchen wir mit Ruder rumrei\u00dfen und Motorman\u00f6ver freizukommen. Unm\u00f6glich. Wir h\u00e4ngen auf Felsen besser gesagt wir stehen auf dem Kiel und taumeln mal nach backbord oder nach Steuerbord je nach Ruderstellung. Gebe ich Gas fahre ich einen Halbkreis und die Str\u00f6mung dr\u00fcckt mich wieder zur\u00fcck. Mal links herum mal rechts herum. Beinahe w\u00e4re ich herausgefallen als wir beide auf der gleichen Seite sa\u00dfen. Dass wir Schwimmwesten anziehen sollten fiel uns gar nicht ein. Etwa 45 Min. vergingen mit allen m\u00f6glichen Man\u00f6vern, und st\u00e4ndig knirschte der Kiel und das Ruderblatt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Schleppverband kommt in Rufweite durchs Binger Loch hoch. Die Schlepperbesatzung muss uns gesehen haben. Der Schlepper mit einem Verband an der Trosse zieht an uns vorbei in Richtung R\u00fcdesheim. Das ist unsere Hoffnung, denn vor R\u00fcdesheim h\u00e4ngen die Schlepper immer die Schiffe wieder ab und kehren zur\u00fcck stromabw\u00e4rts in Richtung Trechtingshausen, ihrem Liegeplatz. In Rufweite kommt der Schlepper stromabw\u00e4rts wieder an uns vorbei und ruft uns gerade noch h\u00f6rbar zu, wir m\u00fcssten wieder in Richtung Bingen wegfahren.<br>L\u00e4cherlich, wie denn.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schlepper entschwindet in Richtung Assmannshausen, kaum mehr zu sehen. Er muss doch wohl auch gefunkt haben, der hat doch Funk, so ermutigen wir uns. Irgendwer m\u00fcsste doch den Funkspruch h\u00f6ren.<br><br>Jawohl, die Wasserschutzpolizei hat es geh\u00f6rt. Und siehe da, eine halbe Stunde sp\u00e4ter kommt ein Schlauchboot aus dem Binger Yachthafen mit 2 Mann Besatzung angebraust und h\u00e4lt sich neben uns in respektvoller Entfernung im Strom.<br>\u201eJemand verletzt? Wassereinbruch?\u201c war deren Zuruf.<br>Wir rufen zur\u00fcck: \u201eAlles in Ordnung.\u201c<br>Die Polizei ruft zur\u00fcck: \u201eHaben sie Schwimmwesten?\u201c<br>Wir : \u201eJa.\u201c<br>Die Polizei: \u201eDann ziehen sie bitte ihre Westen an.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Idee. Hastig hole ich die Schwimmwesten aus dem Schapp hervor<strong>.<\/strong> <br>Ob denn der Schlepper, der gerade Stromabw\u00e4rts f\u00e4hrt, uns helfen soll? rufen uns die Polizisten zu. Jubelnd antworten wir mit \u201ejaaaaa!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Per Funk wird nun der Schlepper zur\u00fcckbeordert. Nach einer unheimlich langen halben Stunde erscheint der Schlepper wieder und tuckert in einem weiten Bogen zum Anleger im Binger Hafen. Der Schlepper muss erst noch sein Geschirr umbauen, er h\u00e4tte ja noch die Stahltrosse dran.<br>Endlich legt der Schlepper wieder ab und bleibt etwa in 100 Meter Entfernung im Strom stehen. Die Mannschaft l\u00e4sst einen etwa 3 Meter langen Balken zu Wasser an dem ein dickes Seil befestigt ist. Der Balken schwimmt quer zum Strom da das Seil an beiden Enden und in der Mitte befestigt ist. Geschickt man\u00f6vrieren die Leute den Balken zu uns, aber er treibt an uns vorbei. Die Trosse wird wieder eingeholt. <br>Der Schlepper verl\u00e4sst seine Position. Das Ganze noch mal. Bingo. Genau vor unserem Bug schwimmt der Balken und Florian kann die Trosse packen. Gedankenlos wird die Trosse an der Vorklampe festgemacht. (K\u00f6nnte ja rausrei\u00dfen). Aber eine Shark ist ja stabil; schlie\u00dflich ist der Kiel ja auch noch nicht abgebrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schleppermaschine macht nur einen Kolbenhub, und mit einem knirschenden Ruck haben wir wieder Wasser unter dem Kiel. Hastig ziehe ich den Au\u00dfenborder an. Welch ein Jubel wir sind wieder flott. Noch mit dem dranh\u00e4ngenden Seil, das fast armdick war fahren wir zum Binger Anleger und machen am Schlepper fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst jetzt kommt der Gedanke: Das kostet was.<br>Wir bedanken uns tausendmal und werden nach irgendwelchen Papieren gefragt. Die Adresse wird aufgenommen. Beim Zur\u00fcckgeben der Papiere erfahre ich wie viel hunderte Euro der Spa\u00df kostet. Doch so wenig; ich dachte ich muss das Schiff als Priese hierlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrenddessen wartete die Wasserschutzpolizei geduldig. Erleichtert wollen wir jetzt losfahren. Da hei\u00dft es: \u201eSo jetzt kommese, e mol mit uns (Die Wasserschutz) Schafft des ihrn Au\u00dfebord\u00e4 gechen Strom mit uns in de Bootshafe zu fahn\u201c. \u201eNa klar\u201c, antworte ich und gebe Vollgas. <br>Einen guten Kilometer m\u00fcssen wir zum St\u00fctzpunkt der Wasserschutzpolizei zur\u00fcckfahren. Das Schlauchboot immer neben uns. Wir legen an der Bootsgarage der Polizei an.<br>So Ihr M\u00e4nner, wir habe eine gute Nachricht f\u00fcr euch. \u201eBei uns, do kosts nix\u201c, lacht der Polizeibeamte. Nur zu statistischen Zwecken werden die Personalien aufgenommen. Fahrl\u00e4ssigkeit wird auf dem Rhein nicht bestraft.<br>Er hat einen Vordruck den er ausf\u00fcllt. \u201eWo wollt ihr denn hin?\u201c werden wir gefragt. Wir antworten, dass wir nach K\u00f6ln zur Regatta, zur Rheinwoche unterwegs sind. \u201eNa denn viel Spa\u00df\u201c, w\u00fcnschen uns die Polizisten. Wir dr\u00fccken uns lachend die H\u00e4nde (Was f\u00fcr eine Polizei!) und verabschieden uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber los jetzt. Wir haben \u00fcber 2 Stunden verloren und wollen noch mindestens bis Koblenz kommen.<br>Warum ist es am Rhein so sch\u00f6n. Aber, der Tag ist noch nicht zu Ende.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag 2<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit 8 Knoten \u00fcber Grund (einschlie\u00dflich der Stromgeschwindigkeit) fahren wir durch das beschauliche Mittelrheintal. Gegen 21 Uhr erreichen wir Koblenz. Wir beraten uns wo wir anlegen wollen.<br>Unterhalb Ehrenbreitstein ist ein Hafen der uns aber wegen der nahen Bahnlinie und Stra\u00dfe zu laut erscheint. Ich lege Ruder und biege am Deutschen Eck vorbei in die Mosel ein. Da es schon d\u00e4mmert sehen wir erst sp\u00e4t, dass hier in der N\u00e4he nur ein Industriehafen ist. Wir kehren wieder um in den Rhein. Die D\u00e4mmerung ist nun fortgeschritten und wir sollten Positionslichter einschalten.<br>Da wir ja zu einer Regatta unterwegs sind, haben wir aus Gewichtsgr\u00fcnden die Beleuchtung mit samt der Batterie gespart. Ein fataler Fehler, wie sich noch herausstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich vor ca. 10 Jahren schon einmal nach Holland ins Grevlingenmeer gefahren bin erinnerte ich mich an den n\u00e4chsten Hafen in Neu Wied. Ein super Motorboothafen der empfehlenswert ist.<br>Also das schaffen wir noch bis zum Eintritt der Dunkelheit. Wir stimmen uns gegenseitig zu, klar die paar Kilometer.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich frage Florian: &#8222;Wann haben wir eigentlich unseren Tank gef\u00fcllt?&#8220; <br>Seine Antwort: &#8222;Ich meine noch vor dem Binger Loch. Ich schau mal nach.&#8220;<br>Er steckt mit dem Kopf in der Backskiste und ruft: Da ist noch genug drin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich komme ins Gr\u00fcbeln und rechne nach. So viele Stunden sind wir unterwegs; und die Orgelei im Binger Loch! Das kann nicht sein. &#8222;Ich gucke noch mal selbst&#8220; erwidere ich und beuge mich \u00fcber den Tank. Zu sp\u00e4t. Der Motor stirbt ab. &#8222;Sch&#8230;..&#8220; fluche ich und hole hastig den Kanister aus der Kiste. Indessen treiben wir, au\u00dferhalb des Fahrwassers, mit einbrechender Dunkelheit dahin. Hastig f\u00fcllen wir den Tank und ziehen an der Rei\u00dfleine des Au\u00dfenborders. Sch&#8230; springt nicht an.<br>&#8222;Lass mich mal&#8220; sagt Florian, jedoch ohne Erfolg. Wir treiben jetzt schon nahe am Fahrwasser. Aufgeregt schaue ich nach Schiffen. Gott sei Dank haben die Licht. Der Motor springt nicht an!! Schnell den Anker raus rufen wir uns zu. Viel Hektik.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anker liegt aus Gewichtsgr\u00fcnden im Vorschiff. Florian schafft endlich den Anker heraus w\u00e4hrend ich immer noch am Motor rumzerre, und wirft ihn \u00fcber Bord.<br>Wir geben jede Menge Leine; am Anker 3 Meter Kette. Der Anker slipt \u00fcber den felsigen Grund. Er h\u00e4lt nicht. Wir z\u00e4hlen jeden Fels \u00fcber den der Anker dr\u00fcber springt. Mit schleifendem Anker schlittern wir mitten ins Fahrwasser.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Dunkelheit tauchen Schiffe auf und einer h\u00e4lt gerade auf uns zu. Der sieht uns doch sicher. Schlie\u00dflich hatten wir die gro\u00dfe Shark Flagge am Mast und der Rumpf ist hellgr\u00fcn lackiert. (Ja jetzt zahlt sich die giftgr\u00fcne Lackierung aus.)<br>Ja, ja, ja er hat uns gesehen. Auf dem Frachter wurde Ruder gelegt und mit tr\u00f6nendem Horn f\u00e4hrt das Schiff an uns vorbei. W\u00e4hrend ich immer noch an der Anlassleine zerre taucht das n\u00e4chste Schiff auf.<br>Rrrrr\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4ng; fast unerwartet springt der Motor mit Vollgas an w\u00e4hrend sich Florian noch immer auf dem Vorschiff abm\u00fchte und Aphrodite f\u00e4hrt \u00fcber den eigenen Anker. Viel Gepl\u00e4rre zwischen Vorschiff und Achterdeck.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich haben wir das Schiff wieder im Griff, fahren mit Vollgas stromab und kommen wieder aus dem Fahrwasser heraus. In der Dunkelheit kaum auszumachen sehen wir eine kleine Bucht und halten drauf zu. Sch&#8230;.. der Motor geht wieder aus. Gerade noch mit dem Schwung fahren wir in die Bucht. Ach es ist ja keine Bucht, sondern die Einfahrt zum Hafen, die in spitzem Winkel zum Strom verl\u00e4uft. Wir sind erleichtert jetzt im ruhigen Wasser zu sein und holen die Paddel heraus.<br>Kaum auszudenken w\u00e4re der Motor fr\u00fcher ausgegangen. Wir w\u00e4ren in der Nacht am Hafen vorbeigetrieben. Wir finden einen Liegeplatz und hauen uns in die Koje.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Am n\u00e4chsten Morgen bauen wir am Motor herum und schaffen es, dass er st\u00e4ndig l\u00e4uft, aber leider immer nur mit Vollgas. Fazit: Wir haben beim Leerfahren des Tanks den Vergaser verstopft.<br>Wir schaffen es ohne Panne nach K\u00f6ln zu fahren. Die Anlegeman\u00f6ver unterwegs mit Vollgas waren musterg\u00fcltig.<br>Nach mehreren Bieren und heftigem Seglerlatein, im Hafen K\u00f6ln Porz, sahen wir gelassen dem Start zur Rheinwoche entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ging es weiter? Siehe Ergebnisliste&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Euer Florian Ricker und Gert Ritter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein langegehegter Wunsch sollte dieses Jahr in Erf\u00fcllung gehen. Die Anreise zur Regatta \u201eRheinwoche 2009 \u201c nach K\u00f6ln auf eigenem Kiel.<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.shark24.de\/de\/anreise-zur-rheinwoche-2009\/\"><span>WEITERLESEN<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1004,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1767"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1767"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1767\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1799,"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1767\/revisions\/1799"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1004"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1767"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1767"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.shark24.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1767"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}