Rumpfbeschädigung abchecken
Verfasst: 19.03.2026, 09:58
Liebe Shark-Freunde,
Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Boot und obwohl mir eigentlich auch nach einer geräumigeren Kajüte war, habe ich mir eine Shark angesehen und das Boot hat tatsächlich einen Charme, der mich echt kriegt. Platz hin oder her
Diese Shark speziell ist einerseits toll, weil sie unverbastelt ist und der Zustand allgemein mir gut zu sein scheint.
Für mich etwas unkalkulierbar sind Beschädigungen am Rumpf.
Vorne am Bug war kurz vor dem letzten Auskranen das Boot schlecht festgemacht und hat mit dem Wellengang am Steg gerieben. Ich denke, dass bekäme ich sogar selbst behoben, der Abrieb ist schon handfest, aber doch oberflächlich, meinem Eindruck nach.
Schwerer einzuschätzen ist für mich am vorderen Rumpf ein Schaden unterhalb der Wasserlinie in etwa der Größe einer Murmel oder ähnlich.
Das war durch den vorletzten Eigner „verpfropft“ und hat sich unter dem jetzigen gelöst. Ich lese immer von der sehr dicken GFK-Stärke der Shark, aber ich kann schlecht abschätzen, wie weit das Laminat Wasser gezogen haben. Nach meinen Erfahrungen mit Reparaturen an einer Waarschip 570 (Sperrholz) und meiner jetzigen Leisure 17 bin ich zwar nicht unerfahren mit Arbeiten am Boot, aber unterhalb der Wasserlinie nehme ich an, dass das ein Fall für den Profi wäre?! Wahrscheinlich auch gleich mit Neulackierung durch Profi, denn ohnehin gibt es hier und da Lackschäden am Rumpf. Optional könnte auch noch ein Umlenken der Fallen ins Cockpit interessant sein; ist bisher noch nicht geschehen.
Hat von euch jemand Erfahrung mit Schaden unten am Rumpf und gibt es einen Tipp, wo man so etwas machen lassen könnte und eine Ahnung, welche Kosten da ungefähr (!) entstehen könnten?
Danke und Grüße aus Köln, Marco
Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Boot und obwohl mir eigentlich auch nach einer geräumigeren Kajüte war, habe ich mir eine Shark angesehen und das Boot hat tatsächlich einen Charme, der mich echt kriegt. Platz hin oder her
Diese Shark speziell ist einerseits toll, weil sie unverbastelt ist und der Zustand allgemein mir gut zu sein scheint.
Für mich etwas unkalkulierbar sind Beschädigungen am Rumpf.
Vorne am Bug war kurz vor dem letzten Auskranen das Boot schlecht festgemacht und hat mit dem Wellengang am Steg gerieben. Ich denke, dass bekäme ich sogar selbst behoben, der Abrieb ist schon handfest, aber doch oberflächlich, meinem Eindruck nach.
Schwerer einzuschätzen ist für mich am vorderen Rumpf ein Schaden unterhalb der Wasserlinie in etwa der Größe einer Murmel oder ähnlich.
Das war durch den vorletzten Eigner „verpfropft“ und hat sich unter dem jetzigen gelöst. Ich lese immer von der sehr dicken GFK-Stärke der Shark, aber ich kann schlecht abschätzen, wie weit das Laminat Wasser gezogen haben. Nach meinen Erfahrungen mit Reparaturen an einer Waarschip 570 (Sperrholz) und meiner jetzigen Leisure 17 bin ich zwar nicht unerfahren mit Arbeiten am Boot, aber unterhalb der Wasserlinie nehme ich an, dass das ein Fall für den Profi wäre?! Wahrscheinlich auch gleich mit Neulackierung durch Profi, denn ohnehin gibt es hier und da Lackschäden am Rumpf. Optional könnte auch noch ein Umlenken der Fallen ins Cockpit interessant sein; ist bisher noch nicht geschehen.
Hat von euch jemand Erfahrung mit Schaden unten am Rumpf und gibt es einen Tipp, wo man so etwas machen lassen könnte und eine Ahnung, welche Kosten da ungefähr (!) entstehen könnten?
Danke und Grüße aus Köln, Marco